• Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung

    Folge 52: Riester & Rürup

    16,5 Millionen Riesterverträge haben die Deutschen abgeschlossen, ein Fünftel davon ruht bereits. Was tun? Weitersparen, den Riester ruhig stellen oder gar – welch‘ Häresie – einen neuen Vertrag abschließen?
    Das Problem mit Riester: Je nach Einkommen und Familiensituation können Sparer laut Finanztest allein durch die staatlichen Zulagen zwischen 0,4 und 8,5 Prozent Rendite im Jahr bekommen. Das gilt unabhängig vom Anbieter.
    Bei Riester sind zwei Faktoren wesentlich

    1. Die Födersituation: Verdienst, Familienstand, Arbeitsverhältnis (Angestellter oder Beamter)
    2. Das Produkt: Riester gibt es in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen
      • Rentenversicherung
      • Banksparplan
      • Fondsparplan und fondsgebundene Rentenversicherung
      • Ethisches riestern
      • Darlehen
      • Kombikredit
      • Bausparvertrag

    Das Produkt muss individuell nach der eigenen Fördersituation und Lebensplanung ausgewählt werden und nicht nach den Provisionsvorstellungen des Verkäufers. Dann klappt es auch mit der Rendite.

    Riester-Fazit

    Ignoriere die Angstkampagne des Bankverkäufers: „Sie haben da eine Rentenlücke, Sie müssen unbedingt!! etwas tun, Sie werden noch unter der Brücke landen…“
    Das ist mit Sicherheit die idiotischste Art sich einen Riestervertrag anzuschaffen.
    Betreibe lieber Riester-Hacking. Werde kreativ und überlege, wie Du die Produkteigenschaften außerhalb der ausgetretenen Pfade nutzen kannst.
    Vielleicht ist es sinnvoll ein klassisches Riesterguthaben vor Auszahlung in einen Wohnriestervertrag zu übertragen um dann bei Renteneintritt barrierefrei umzubauen oder eine kleinere Wohnung zu kaufen.
    ETF-Anlegern mag diese Tüftelei sehr fremd vorkommen. Steuersparfüchse und Rabattjäger werden sich aber wohlfühlen.
    Natürlich bleibt die Frage: Um welche Summen geht es hier eigentlich und wie viel Lebenszeit ist mir das wert?

    Links zum Thema der Woche

    Finanzbegriff der Woche

    Die Riesterrente: Die Riesterrente ist eine durch staatliche Zulagen und durch Sonderausgabenabzug geförderte, privat finanzierte Rente in Deutschland. Die Förderung ist durch das Altersvermögensgesetz (AVmG) 2002 eingeführt worden und in den § 10a und § 79 ff. Einkommensteuergesetz geregelt.

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    Folge 51: Diversifikation

    Diversifikation, das absolute Must-have für den modernen Anleger. Schon im Talmud gelobt (1/3 in Geschäften, 1/3 in Immobilien, 1/3 im Säckel), dann von Markowitz als moderne Portfoliotheorie zur Nobelpreisreife weiterentwickelt und in der Praxis von vielen Anlegern als Stalinorgel eingesetzt: „Ich pulverisiere das Risiko mit meinen Produktsalven. 10 Finanzprodukte im Depot sind gut, 20 sind besser, 30 sind am besten.“

    Diese Sichtweise gefällt uns nicht. Die Überrendite im Depot ist nur ein kleiner Baustein. Wir wollen die Überrendite im Leben. Deshalb betrachten wir die Diversifikation aus der Adlerperspektive. Diversifikation, das ist für uns

    • Die eigene Arbeitskraft
      • abhängig beschäftigt
      • selbständig
    • Heirat => gute Partie
    • Börse
    • Immobilien
    • Der moderne Kram (P2P, Crowdfunding)

    Abgerechnet wird mit 80. Für eine Überrendite im Leben ist die Assetklasse Börse nur ein kleiner Baustein. Unsere Empfehlung: Mit dem maximalen Klumpenrisiko (bestmögliche Ausbildung) ins Leben starten und dann langsam diversifizieren (kommt Zeit, kommt Wertpapierdepot).

    Also nur so Philosophiegeschwafel?

    Nein, wir liefern auch sehr konkrete und praxisnahe Tipps. Der Finanzwesir erklärt, wie man ein ETF-Depot richtig diversifiziert und warum das stalinorgelmäßge Viel-hilft-viel nicht zielführend ist.
    Der Finanzrocker erläutert sein System mit dem er entscheidet ,welche Aktie ins Depot kommen darf und welche draußen bleiben muss.

    Fazit

    1. Diversifiziere Dein Leben und nicht Dein Depot.
    2. Diversifikation schützt Vermögen, Konzentration schafft Vermögen.
    3. Diversifikation ist auch mit Einzelaktien machbar.

    Links zum Thema der Woche

    Finanzbegriff der Woche

    Diversifikation: Ausweitung des Leistungsprogramms auf neue Produkte und neue Märkte. So definiert ein Wirtschaftslexikon den Begriff.
    Beim Geldanlegen als Risikodiversifizierung verstanden: Verringern des Risikos durch Streuung über verschiedene Anlageklassen. Der Anleger will das s Gesamtrisiko Kapitalmarkt in mehrere, möglichst nicht positiv miteinander korrelierende Einzelrisiken aufgespalten. Die Hoffnung: Eine breite Streuung der Einzelrisiken dämpft die Schwankungen des Depots und erhält einem die Nachtruhe.
    Leider ist diese Hoffnung trügerisch. In der Krise stürzt alles ab, nur nicht deutsche Staatsanleihen und US-Treasuries.

    Buchempfehlung des Finanzwesirs

    Zero to One: Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet* von Peter Thiel und Blake Masters
    Zero to One: Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet

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    Folge 50: Investmentsteuerreform 2018

    50 – die goldene Folge! Und wir reden über die Reform des Investmentsteuergesetzes. So tief sind wir gesunken!
    Der erste Artikel zur Steuerreform 2018 erschien am 21. Februar 2017 auf meinem Blog. Jetzt – im Januar 2018 – machen wir noch einen Podcast zu diesem Thema. In vier Jahren Bloggerei gab es kein Thema mit dem ich mich intensiver befasst habe und das mich über einen so langen Zeitraum beschäftigt hat.
    Mein Fazit nach einem knappen Jahr Beschäftigung mit der Materie ist faustisch:

    „Da steh ich nun, ich armer Tor!
    Und bin so klug als wie zuvor;

    Ich kann für jede Depotkonfiguration (ausschüttend, thesaurierend) ein mögliches Szenario konstruieren bei dem diese Konfiguration gut abschneidet. Ich kann mich mit Wahrscheinlichkeiten beschäftigen und herausfinden: Wie plausibel ist mein Szenario.
    Dann weiß ich: Der Erwartungswert, dass ein thesaurierendes Depot ein ausschüttendes in der Performance schlägt liegt bei x%.
    Aber: Wozu sich der Kontrollillusion hingeben, man könne sich im Jahr 2018 so positionieren, wie man es im Jahr 2038 braucht.
    Ich kann jedenfalls für mich sagen, dass mich ein knappes Jahr Beschäftigung mit dem Thema Investmentsteuerreform 2018 weder menschlich noch fachlich weiter gebracht hat.
    Das Thema Aktienbesteuerung wird nicht auf der Sachbearbeiterebene gelöst. Solange Aktien- und Fondsbesitzer eine kleine aber finanzkräftige Minderheit sind wird der Staat „Gerechtigkeitslücken“ finden, die er unbedingt schließen muss.
    Wenn sich wirklich etwas ändern soll, müssen Aktien mehrheitsfähig werden. Autonome Zellen und andere Lesertreffen helfen da mehr als verbiesterte
    Depotoptimierung.

    80 Millionen Deutsche besitzen 129 Millionen mobile Endgeräte, 45 Millionen PKWs und 22 Millionen Wertpapierdepots.
    45 Millionen Wertpapierdepots, jedes im Wert eines PKW – das wäre mal ein Ziel für die nächsten 10 Jahre. Dann wäre auch Schluss mit der Gleichung Börse = Zockerei.

    Links zum Thema der Woche

    Finanzbegriff der Woche

    Die Abgabe als Oberbegriff für Steuern, Gebühren und Beiträge.

    • Steuern: Müssen gezahlt werden ohne dass es dafür eine konkrete Zweckbindung gibt. Der Wunsch: „Meine Januarsteuern dürfen nur für den Straßenbau verwendet werden“ ist nicht zulässig.
    • Gebühren: Werden gezahlt für die Inanspruchnahme öffentlicher Einrichtungen. Typische Gebühren: Müllgebühr, Passausstellungsgebühren, Hafenliegegebühr.
    • Beiträge: Sind ein Aufwandsersatz für die mögliche Inanspruchnahme einer konkreten Leistung einer öffentlichen Einrichtung dar. Deshalb werden die GEZ-Gebühren auch vom Beitragsservice eingezogen. Sollte bei Netflix tatsächlich mal nichts laufen könnte man ja womöglich bei ARD und ZDF in der ersten Reihe sitzen wollen. So rein theoretisch.

    Buchempfehlung des Finanzrockers

    Die Reform des Investmentsteuergesetzes – Bleiben Kapitalanlagen in Investmentfonds steuerlich attraktiv?* von Yusuf Düger.
    Die Reform des Investmentsteuergesetzes - Bleiben Kapitalanlagen in Investmentfonds steuerlich attraktiv?

    In eigener Sache

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    Podcast-Publikumspreis

    Anne hört unseren Podcast in Reykjavik und hat uns für den PodcastPreis2018 in der Kategorie Bildung nominiert.
    Danke Anne, wir freuen uns sehr.
    Jetzt bist Du dran: Wenn Dir unser Podcast gefällt, unterstütze uns mit Deiner Stimme. Wir würden uns freuen mit Deiner Hilfe den Publikumspreis zu gewinnen. Hier geht’s zur Abstimmung. Scroll auf der Zielseite etwas nach unten. Der „Finanzwesir rockt“ ist der sechste Podcast von oben.

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    Folge 49: Jahresrückblick 2017

    Was ist hier los? Zwei Finanzblogger, die sich anhören wie Motivations-Coaches. Wieso ist der Jahresrückblick ein Tschakka-Podcast? Wo bleibt die genaue Depotanalyse und der Vergleich: Lieber aktives Stockpicking à la Finanzrocker oder einfach willenlos passiv wie der Finanzwesir? 

    Wenn Du das erwartest, dann werden wir Dich enttäuschen.

    Der Finanzwesir macht das Rebalancing traditionell zwischen den Jahren und hat aktuell überhaupt keine Ahnung, wie sich das Depot genau entwickelt hat. Der Finanzrocker hat echte Perlen erwischt und auch ein paar Looser im Depot. Alles in allem – da sind wir uns beide sicher – wird es es ein einstelliges Plus werden. Die Richtung stimmt, das reicht.

    Der Hebel lag 2017 im Unternehmerischen. Da war Tschakka. Blog, Podcast, Seminare, Vorträge und Markenbildung waren für uns beide die wichtigen Themen 2017.
    Mir hat es besonders das Brandbuilding, also die Positionierung als Marke, angetan. Niemand ist so finanzwesirig wie der Finanzwesir. Das zu verstehen und auszubauen halte ich für langfristig lukrativer, als die Frage: Jetzt doch Smart-Beta?

    Wer mehr über die Themen Marke und Markenbildung erfahren will, dem sei der Campusmarke-Podcast meines Partners Henrik Schenck ans Herz gelegt.
    Ein bisschen Ausblick 2018 war auch. Der Finanzrocker will digital nomadisieren und wird 2018 die Folge 100 seines Podcasts aufnehmen.
    Der Finanzwesir überlegt noch, welche Sau er 2018 durchs Dorf treibt:

    1. Der große Online-Kurs,
    2. ein gedrucktes Finanzwesir-Magazin,
    3. oder doch Youtube?

    Unsere Medienempfehlungen zum Jahresende

    Finanzrocker

    Die dreiteilige Hörbuchreihe „Robin“ zum Rebecca Gablé Buch „Das Lächeln der Fortuna“

    Threshold – Legend of the Shires*
    Horisont – About Time*
    Brother Firetribe – Sunbound*

    Threshold - Legend of the Shires
    Horisont - About Time
    Brother Firetribe - Sunbound

    Fear the Walking Dead*
    Fear the Walking Dead

    Stranger Things 2

    Ayreon in Tilburg

    Finanzwesir

    How to get away with murder

    Narcos

    Musik

    Wöchentliche neue Titel von Spotify und meine Hardrock-Playlist.

    Buch

    The Devil’s Financial Dictionary* von Jason Zweig
    The Devil's Financial Dictionary

    Dieses Wörterbuch kondensiert Mr. Zweigs 30 Jahre Erfahrung als Finanzjournalist auf 250 ironisch-zynische Seiten. Absolut lesenwert. Eine kleine Leseprobe:

    „CAPITAL, n. The wealth of an individual, company, or nation.
    The word derives from the Latin caput, or head — paradoxically, the organ that many investors use the least in their effort to amass capital.

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    Folge 48: Papierkram – Ordnung muss sein

    Das Motto dieses Podcasts: Seelenfrieden durch Bürokratie.
    Verträge, Gehaltsabrechnungen, Steuerbescheide, Depot- und Kontoauzüge, Post von der Versicherung – ab in den Schuhkarton und Deckel drauf. So macht es der Vogel Strauß.
    Wir empfehlen die bürokratische Ablage. Der Finanzwesir macht in Papier. Der Finanzrocker ist digital und verwaltet E-Papierkram. Beide sind sich einig: Eine gute Ablage muss sein.
    Warum?
    Ablage ist kein Selbstzweck, sondern die erste Stufe eines dreistufigen Prozesses.

    1. Ablage
    2. Auswertung
    3. Planung

    Die Planung 2017 wird im Laufe des Jahres 2018 zur Ablage und in 12 Monaten kommt dann der Soll/Ist-Vergleich. Was hat das Jahr 2018 aus der tollen Planung gemacht? Diese Erkenntnisse gehen dann in die 2018er-Planung für 2019 ein. Und so geht das Jahr um Jahr.

    Die Auswertung besteht aus zwei Teilen

    1. Die Cashflow-Analyse beantwortet die Fragen

      • Der allgemeine Trend: Wie hart hat die Lebensstilinflation zugeschlagen?
      • Einmalige Effekte: Gab es extreme Sonderausgaben / Sondereinnahmen?
    2. Die Assetanalyse checkt die Wertigkeit und das Potential

      • der Arbeitskraft
      • der Immobilie
      • des Wertpapierdepots
      • von Tages und Festgeld

    Außerdem checkt die Assetanalyse: Was ist drin in den Spartöpfchen fürs nächste Jahr. Geht alles klar mit Urlaub, Essen gehen, Hobbies oder muss da noch was angespart werden?

    Gute Daten bedeuten auch: Die Planung geht zügig von der Hand

    1. Grobe Budetierung (Korridore für den Regelbetrieb festlegen). Beispiel: Monatlich gebe ich zwischen 150 und 200 Euro für Lebensmittel aus. Genauer muss es nicht sein.
    2. Gibt es Sonderausgaben und -einnahmen, die jetzt schon bekannt sind?

    Links zum Thema der Woche

    Finanzbegriffe der Woche

    Peace of Mind – der Seelenfrieden. Synonyme sind: Zufriedenheit, Gelassenheit, Harmonie. Der erste Schritt zur Glücksseligkeit: Hygiene in den eigenen Finanzen. Wer finanzielle Sorgen hat, schläft nicht ruhig.

    Prokrastination – die endlose Aufschieberei. Lateinisch procrastinare „vertagen“; Zusammensetzung aus pro „für“ und cras „morgen“. Macht nur unglücklich. Der Leidensdruck steigt, bis man entweder den Papier-Everest abträgt oder kapituliert und alles im Schuhkarton verstaut.

    Buchempfehlung des Finanzrockers

    Profit First: Ein einfaches System, jedwedes Unternehmen von einem kapitalfressenden Monster in eine Geldmaschine zu verwandeln* von von Mike Michalowicz.
    Profit First: Ein einfaches System, jedwedes Unternehmen von einem kapitalfressenden Monster in eine Geldmaschine zu verwandeln

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